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DIE PROBLEMLÖSUNG

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
(Aristoteles)

Neue Zeiten – neue Herausforderungen

Wir leben in einer defizitorientierten (Arbeits-)Welt, in der sich die Wachstumsideologie „höher, schneller, weiter“ längst durchgesetzt hat. Wie der eigene Erfolg auszusehen hat, bestimmen andere. Und wir haben uns daran gewöhnt, dass gut nie gut genug ist. Doch fehlende menschliche Wertschätzung, das Nicht-Anerkennen von Leistung und die ständige Forderung nach „mehr“ bringen Menschen immer schneller an ihre Grenzen.

Diese oder ähnliche Meldungen lassen sich im Netz beliebig nachlesen und sind statistisch belegt, Tendenz steigend:

  • 70 % der deutschen Arbeitnehmer leisten „Dienst nach Vorschrift“.
  • Jeder vierte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt.
  • Das Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Erkrankungen hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht.

Was wollen SIE eigentlich?
.
Die vielen Jahre, die ich Menschen in Veränderungsprozessen berate & betreue, erlebe ich immer wieder, dass Erwartungen, Bewertungen und Vergleiche verhindern, dass Menschen in die eigene Kraft & Überzeugung finden, um aktiv Zukunft zu gestalten. - Kein Wunder. Werden wir doch so erzogen, dass wir es anderen recht machen wollen/sollen. Wir lernen, der Bewertung durch andere zu vertrauen und uns damit zu identifizieren, was sich in unserer Außenwelt zeigt. Das heißt, wir nehmen dies fälschlicherweise als unsere Wahrheit an.

Schon sehr früh haben wir gelernt, den Erwartungen anderer zu entsprechen und dies als richtiges Verhalten einzuordnen, ohne groß darüber nachzudenken. Anderenfalls war man das "schwarze Schaf", wurde bestraft oder zumindest nicht belohnt. - Abgesehen davon sind wir soziale Wesen. Wer  von uns will nicht von anderen gemocht und wertgeschätzt werden. So haben wir gelernt, eigene Gefühle nicht zu hinterfragen und innere Widerstände schönzureden.

So gesehen bin ich fast ein bisschen froh darüber, dass die heutige Zeit unsere anerzogene Passivität mitunter sehr deutlich auf die Probe stellt: Denn obwohl wir aus unserer Sicht den Erwartungen anderer entsprechen, geht es uns immer öfter nicht (mehr) gut damit. - Gefühle der Unsicherheit, (Selbst-)Zweifel und die Ungewissheit bleiben bzw. werden stärker. Wir spüren, wenn etwas in die falsche Richtung läuft, haben dem aber wenig bis gar nichts entgegen zu setzen. Diese Art " Schwebezustand" ohne Bodenhaftung leben heutzutage sehr viele Menschen - sei es im Berufs- oder im Privatleben.

Bescheidenheit als Tugend? Ja nicht aus der Rolle fallen, nichts (für sich) einfordern, sondern lieber vieles erdulden. So baut man sich sein eigenes Gefängnis und macht sich von anderen abhängig. - Das Gefühl der Macht-Losigkeit und des Nicht-Verstanden-Werdens im Sinne von mangelnder Anerkennung und Wertschätzung inklusive des damit häufig verbundenen Konfliktpotenzials macht Menschen krank. Das Wichtigste, um sich in einer defizitorientierten, digitalen und somit immer un-persönlicheren Arbeits- und Lebenswelt zurechtzufinden und zu behaupten, ist IHR Selbst-Bewusstsein.

In dem Moment, in dem Sie wissen, wer Sie sind und was Sie glücklich macht, lösen Sie sich von Erwartungen. Meinungen und Bewertungen durch andere bringen Sie nicht (mehr) von Ihrem Weg ab. Finden Sie es heraus!

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Soft Skills & Ressourcen

Ihre Soft Skills sind Ihr Innerer Kompass. Aber was versteht man eigentlich darunter?
Soft Skills werden auch Schlüsselqualifikation genannt. In Bewerbungsgesprächen sind es die Stärken. Gemeint sind mit den "weichen Fähigkeiten" persönliche Eigenschaften: zum Teil Veranlagung, zum Teil anerzogen und zum Teil (weiter-)entwickelt.

Übrigens: Diese Grundeigenschaften und Ihre Lebenserfahrung spiegeln sich auch in Ihrer Körpersprache und Ausstrahlung wider (erster Eindruck) - ganz häufig außerhalb einer bewussten Kontrolle bzw. eines bewussten Umgangs damit.

Für potenzielle Arbeitgeber ist die Schlüsselqualifikation praktisch das i-Tüpfelchen, das Sahnetörtchen:)  - Denn dahinter verbirgt sich die Identifikation des Kandidaten mit den Aufgaben und somit die Motivation und Ergebnisqualität aus den Leistungen. Soft Skills sind daher auch tätigkeitsspezifisch unterschiedlich gefordert. Zudem sind Schwächen nicht selten Hinweis auf verborgene Talente/Potenziale.

Hier ein einfaches Beispiel: Ein Top-Verkäufer verfügt über andere persönliche Merkmale (Eigenschaften/Soft Skills) als ein Buchhalter. Der eine hat Spaß am Umgang mit Menschen, ist kommunikativ und erfolgsorientiert, der andere sollte zahlenaffin, analytisch und genau sein.

Sind Sie sich Ihrer Stärken nicht bewusst und nicht in der Lage, diese klar zu kommunzieren (schriftliches/persönliches Vorstellen) steht dies im direkten Zusammenhang damit, wie es Ihnen mit Ihrem nächsten Job gehen wird. Das Risiko einer "Fehlbesetzung" oder zunehmenden Unzufriedenheit in diesem und im nächsten Job usw. steigt und steigt.

Denn es ist völlig normal ist, dass Sie sich nicht mit jedem Arbeitsumfeld, jeder Aufgabe und Situation wohlfühlen und mit manchen Menschen besser zurechtkommen mit anderen weniger. Doch, wenn Ihre Motivation den Bach runtergeht - aus welchen Gründen auch immer, kämpfen Sie sehr wahrscheinlich gegen Windmühlen. Und das bedeutet, am falschen Platz zu sein.

Doch für viele ist es aufgrund der Arbeitsmarktentwicklungen und komplexen Anforderungen schwierig geworden, den für Sie richtigen Platz zu finden, an dem Sie sich weiterentwickeln und Ihr Potenzial entfalten können und sich mit Aufgaben weitestgehend identifizieren. Ich unterstütze Sie darin!

Kommunikation oder der Unterschied zwischen Selbst- und Fremdbild

Kommunikation bedeutet die Fähigkeit, SICH mitzuteilen. Sie bildet die Brücke zwischen dem, was in uns steckt und dem, was um uns herum passiert. - Im Prinzip geht es um die Fähigkeit des Selbst-Ausdrucks, um die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdbild so weit wie möglich herabzusetzen.

Zwei Aspekte müssen hierbei berücksichtigt werden:
1. Bedürfnisse und Wünsche (intrinsiche Motivation) sind uns im Alltag wenig bewusst. Und selbst wenn, fällt es uns schwer, diese kundzutun. Die "andere Seite" kennen hingegen viele gut wie u. a. nicht-erfüllte Erwartungen, Klagen und Selbstvorwürfe.
2. Ist es psychologisch nachgewiesen, dass wir "gerne" schlecht über uns und andere denken. Hierzu zählen u.a., dass sich negative Erfahrungen um ein Vielfaches stärker in unser Gedächtnis brennen als positive (Stichwort "Gebranntes Kind") und, dass wir nicht müde werden, das Verhalten anderer durch "unsere Brille" zu interpretieren und zu kommentieren.

Zählt man 1 und 1 zusammen, hängt die Fähigkeit, "sich" nach außen zu bringen, maßgeblich mit der eigenen Lebensqualität zusammen und liegen unsere tatsächlichen Möglichkeiten im Sinne der Selbstwirksamkeit außerhalb unseres Alltags-Bewusstseins.

In Summe führt dies dazu, dass wir uns den "Schuh des Fremdbildes" nur zu gern anziehen. Negative Bewertungen und Reaktionen unserers Umfelds sind unser wunder Punkt. Damit können wir nur schwer bis gar nicht umgehen.
- Wir fühlen uns persönlich angegriffen. Interpretieren und spekulieren oder reden uns etwas schön. Die Fragezeichen in unserem Kopf werden dadurch nicht weniger, sondern mehr, die Unsicherheit größer, die Motivation nimmt ab.

Kommt hinzu, dass das "halb leere Glas" das normalste auf der Welt ist. Zu sehen, was wir NICHT haben, was NICHT gut ist. Fehler, Falsches, Schlechtes statt (für uns) Richtiges, Wesentliches und Gutes.

Beantworten Sie sich folgende Fragen:

  • Wie gut gehen ich selbst mit mir um?
  • Wie freundlich und manchmal auch gnädig bin ich zu mir selbst?
  • Wie gut finde ich mich? (Oder ist es für mich selbstverständlich, ein netter Mensch zu sein und gute Arbeit zu leisten?)
  • Auf was bin ich stolz?
  • Welche Menschen möchte um mich haben?
  • Welchen Aufgaben würde ich mich am liebsten widmen?
  • Welche Art von Arbeitsumfeld bevorzuge ich? usw.
  • Wie gehe ich mit Konflikten um?

Antworten an der Oberfläche reichen hier nicht aus, um all das Gute, die Fähigkeiten, die Stärken und die tieferliegende Überzeugungen und Glaubenssätze, die sehr lange verschüttet waren, ans Licht zu holen. Um "Ihre Wahrheit" zu finden, müssen Sie anfangen weiterzudenken.

Das Problem: Wenn wir selbst unsere Fähigkeiten nicht kennen oder benennen können, können wir diese auch nicht vermitteln. Und wenn wir selbst keine gute Meinung von uns haben, was sollen dann andere über uns denken?

Soll sich Ihr Wunsch nach Anerkennung und Wertschätzung erfüllen, müssen Sie in der Lage sein, das, was Sie befähigt und bewegt, in Worte zu fassen bzw. „rüberzubringen“. Erschaffen Sie sich Ihre Welt. Werden Sie zum Brückenbauer!

Körpersprache oder non-verbale Kommunikation

Kann man Ihnen an Ihrem Gesicht ablesen, was Sie denken? - Sehr wahrscheinlich schon.
Sind Sie sich der Sprache Ihres Körpers bewusst? - Sehr wahrscheinlich nicht.

Ich stütze mich mit meiner Antwort auf meine Erfahrung, wenn ich behaupte: Die meisten Menschen sind sich Ihrer Körpersprache nicht sehr bewusst. Das geht von Kopfhaltung und Blick über die Haltung (Schultern, Rücken) bis zum  Bewegungsablauf. - Alles hat eine bestimmte Wirkung auf andere. Und aus dem ersten Eindruck (für den es bekanntermaßen keine zweite Chance gibt) wird schnell eine "Schublade", in die Sie jemand steckt, und situativ auch ein Erfolgsverhinderer, wenn es für Sie darum geht, bestimmte Ziele zu erreichen (Stichwort Vorstellungsgespräch).

Kommunikation ist am wirkungsvollsten, wenn Inhalt und Körpersprache übereinstimmen. Umso wichtiger für Sie, die Kontrolle zu erlangen. So können Sie in Situationen, in denen es darauf ankommt, selbst steuern, WIE Sie ankommen. Deshalb sollten Sie wissen: Wie wirke ich auf andere?

Nach der 55-38-7 Regel von Mehrabian setzt sich diese Wirkung aus 55 % Körpersprache, 38 % Stimme/Sprechweise und 7 % Inhalt zusammen. Dieser Annahme schließe ich mich nicht uneingeschränkt an, da der Inhalt für eine konkrete Zielerreichung von mit-entscheidener Bedeutung ist (Beispiel Vorstellungsgespräch). Für den ersten Eindruck inklusive "Schubladen" durchaus zutreffend.

Feedback & Klartext

Feedback vermeidet Missverständnisse, unter Umständen Negativentwicklungen, und unterstützt Wachstum und Weiterentwicklung. Schade, dass sowohl in der Arbeitswelt als auch im Privaten so wenig Gebrauch davon gemacht wird. - Viel lieber interpretieren wir wie wild herum und versuchen, in die Köpfe anderer Leute zu schauen und Gedanken zu lesen: Was wohl der andere gerade denkt? Warum derjenige jetzt so und nicht anders handelt? Wir ärgern uns und grübeln und werden es doch nie erfahren. Diese Unsicherheit schwächt Sie in Ihrer Position, Zweifel wachsen.

Beantworten Sie bitte folgende Frage: Gibt es ein Verbot, ein ungeschriebenes Gesetz, das Ihnen verbietet, sich in einer bestimmten Situation in angemessener Weise zu äußern und die Sachlage zu hinterfragen? - Warum also nicht lieber fragen: "Wie haben Sie das gemeint?" oder sagen "Das verstehe ich jetzt nicht. Dazu hätte ich gerne eine Erklärung." oder "Wie kommen Sie zu der Annahme, dass...?" oder "Sie wirken verärgert, woran liegt das?" oder "Damit haben Sie mich jetzt auf dem falschen Fuß erwischt." oder "Das finde ich nicht in Ordnung, weil..." oder, oder, oder... -

Die Lösung, um sich aus dem Teufelskreis von Mutmaßungen, die Ihr Empfinden bestimmen, zu lösen, lautet: "Den Stier bei den Hörnern packen" und Emotionen außen vor zu lassen bzw. unter Kontrolle zu halten, indem man die Situation objektiv beleuchtet. Sehr wesentlich dabei: Das Einbeziehen der Rolle/Position sowie Interessens-/Gefühlswelt des Gegenübers.

Wenn Sie sich das nächste Mal einer Sache unsicher sind und/oder Sie das Verhalten anderer verunsichert/verärgert, bedenken Sie, dass Sie sich mit Interpretationen und Spekulationen mehr schaden als nutzen. Andere können nicht wissen, was in Ihnen vorgeht und auch das Folgeverhalten oft nicht nachvollziehen. Klären Sie die Situation (auch im Nachhinein).

Darüber hinaus kann ich aus meiner beruflichen Praxis bestätigen, dass Annahmen bei näherer Betrachtung bzw. Analyse meist nicht haltbar sind. Feedback & Klartext sind Voraussetzung für gelingende Kommunikation und gegenseitigen Austausch (Win-Win-Situation). So hat jeder etwas davon!

Kommunikation (verbal & non-verbal) funktioniert nach dem Ursache-Wirkung-Prinzip. Je unkontrollierter wir kommunizieren, desto unkontrollierter die Resonanz. Denn andere bilden sich auch ohne unser Zutun eine Meinung von uns. Die Folge: Ein Bild, das uns nicht gerecht wird und unerreichte Ziele.

Andere Menschen habe eine andere Geschichten, andere Interessen, andere Ansichten, andere Prägungen... Schreiben Sie Ihre eigene Geschichte!

B·S·N Regina Janner – Ziele erreichen. Zukunft gestalten.


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